Ist es möglich mit viel weniger Bargeld zu arbeiten?

Eine viel diskutierte Frage bei vielen Pflegeeinrichtungen im Land. Es geht hierbei um Pflegeeinrichtungen, die viele dezentrale Standorte mit eigenen Kassen haben. Für den Controller und die Finanzverwaltung ein Teil im Bezahlverkehr, der oftmals sehr unübersichtlich ist. Zudem kostet er viel Zeit und ist sehr betrugsanfällig. Wenn wir uns einmal einen dezentralen Standort genauer anschauen, finden wir oftmals ein Geldkistchen mit Bargeld und eine Bankkarte. Diese ist an ein Bankkonto und auf den Namen des Standorts gekoppelt. Um den täglichen Einkauf für den Standort zu erledigen und weil im Teamverband 7 x 24 Stunden gearbeitet wird, geht die Bankkarte von Hand zu Hand. Dadurch ist oftmals nicht nachvollziehbar, wer die Ausgaben getätigt hat. Für die Bearbeitung sämtlicher dieser Kassen- und Banktransaktionen, werden oftmals selbst zusammengeschusterte Anwendungen genutzt. Diese werden dann einmal pro Monat an die Finanzverwaltung geschickt.

Quintessenz ist ein intensives Arbeiten für Standorte und Verwaltung und kein Überblick über die täglichen Geldströme.

Erkennen Sie sich in der Situation wieder? Vielleicht denken Sie jetzt, ein Problem erkennen und beschreiben ist ja gut und schön. Aber gibt es auch eine Lösung dafür? Die gibt es mit Sicherheit und die möchte ich hier gerne erläutern. Eine Lösung übrigens, die wir inzwischen an vielen Pflegestandorten und bei anderen Kunden mit vielen lokalen Kassen, zur vollsten Zufriedenheit implementiert haben. Aber was haben wir gemacht? Geben Sie jedem Mitarbeiter, der Geld aufwenden darf, an einem Standort eine eigene Prepaidkarte. Mit dieser kann er bezahlen und / oder Geld beim Geldautomaten abheben. Die Prepaidkarten dieses Standorts sind an ein fiktives Bankkonto gekoppelt, auf dem über ein sicheres Internettool sofort ein Saldo eingerichtet werden kann. Dadurch sind die Ausgaben pro Person rückverfolgbar. Die Prepaidkarten haben ein eigenes Logo und einen Pincode. Sie befinden sich auf Vorrat in der Pflegeeinrichtung und können sofort ausgestellt oder eingezogen werden.

Sämtliche Ausgaben mit diesen Karten werden in das Kartenbuch von ProActive eingelesen. Sie können mittels Erkennung der Beschreibungen automatisch bearbeitet und in das eigene Buchhaltungspaket eingelesen werden.

Mittels der gut kooperierenden Lösungen der ABD AMRO Bank und der ProActive Finanzsoftware wird Bargeld immer mehr zurückgedrängt und sämtliche Ausgaben sind jederzeit pro Mitarbeiter einsehbar. Darüber hinaus vereinfacht dies die Administration enorm. Klar, wir haben gut reden. Aber die Praxis zeigt, dass das echt gut funktioniert. Viele unserer gemeinsamen Kunden sind gerne bereit, Ihre Fragen zu beantworten. Sie zeigen Ihnen gerne, wie sie dem bargeldlosen Erledigen von Bankgeschäften eine Form geben haben. Aber Sie können sich natürlich auch wegen weiterer Informationen, einer Beratung oder eines Demotermins an Ihrem Standort, telefonisch an mich wenden.

Autor: John van Rumpt
Funktion: Berater Cash-Management bei der ABN AMRO Bank, Kunden öffentlicher Sektor
ABN AMRO

2017-02-20T13:21:25+00:00 Tipp vom Fachmann|

About the Author:

ProActive Software entwickelt Erwerbs- und Zahlungssoftware, die Unternehmen einen Überblick über ihre Ausgaben verschafft. Der gesamte Prozess von der Bestellung bis zur Bezahlung ist damit so effizient wie möglich gestaltet.

Hinterlasse einen Kommentar