Hier bei ProActive arbeiten wir mit der Scrum Methode

 

ProActive entwickelt eigene Software nach der Scrum-Methode. Was haben Sie als Kunden davon? In diesem Artikel erläutern wir alle Vor- und Nachteile der Scrum-Methode und ihre Anwendung bei ProActive.

Die Scrum-Methode
Für ProActive steht Scrum für eine flexible Entwicklungsmethode, bei der die Finanzsoftware im Team entwickelt wird. Dabei werden Zwischenergebnisse immer beim Kunden überprüft.

Ein Scrum-Projekt besteht aus mehreren Sprints. Ein Sprint ist ein fixer Zeitraum, in dem das Team am Projekt arbeitet. Bei ProActive dauert ein Sprint drei Wochen. Durch die Arbeit in kurzen Intervallen (Sprints), kann das Team auf Änderungswünsche des Kunden schnell reagieren.

Durch den intervallartigen Charakter von Scrum wird nach jedem Sprint ein funktionierendes (Teil-)Produkt geliefert. Anhand dieses (Teil-)Produkts erhalten wir von unseren Kunden ein Feedback als Teil einer Wunschliste. Wir nennen das den Produktbacklog.

Die Wunschliste wird anschließend durch das selbstständig arbeitende multidisziplinäre Team in Aufgaben unterteilt und die notwendigen Entwicklungsstunden werden geschätzt. Auf der Grundlage dieser Schätzungen wird ein Plan erstellt und es wird festgelegt, wann an diesen Aufgaben gearbeitet wird. Dieser Plan wird vom Product Owner aufgestellt. Der Product Owner vertritt den Kunden und sorgt dafür, dass das Entwicklungsteam die richtigen Informationen erhält.

Scrum bei ProActive
Bei ProActive finden Sie Scrum vor allem im Entwicklungsbereich. Die Wunschliste (Produktbacklog) und die Plantafel (Sprintbacklog) hängen buchstäblich an der Wand, sodass in der gesamten Organisation zu sehen ist, womit das Team beschäftigt ist.

Außerdem werden die Scrum-Ergebnisse in Meetings präsentiert:
Daily stand up
Zu Beginn führt das Team tägliche Arbeitsbesprechungen durch. Diese Arbeitsbesprechungen finden um 9:00 Uhr statt und dauern nicht länger als eine Viertelstunde. In dieser Zeit wird das Sprint-Ziel anhand folgender drei Fragen reflektiert: Was habe ich bereits getan?, Was werde ich tun? und Welche Probleme gibt es?

Mögliche Probleme werden vom „Überwacher“ des Scrum-Prozesses, dem so genannten Scrum Master gelöst, damit sich das Team weiter auf das Ziel konzentrieren kann.

Refinement meetings
Während eines Sprints gibt es einige Refinement meetings. In dieses Sitzungen werden die Wünsche vom Produktbacklog in kleinere Aufgaben unterteilt und eingeschätzt. Das Team ist für die Einschätzung der Aufgaben verantwortlich, denn es arbeitet auch an diesen Aufgaben. Anhand dieser Einschätzungen kann der Product Owner festlegen, welche Aufgaben im folgenden Sprint bearbeitet werden müssen.

Retrospective
Das Team ist für den Erfolg eines Sprints selbst verantwortlich. Wie ein Sprint erfolgreich gestaltet wird, ist dem Team selbst überlassen. Es ist wichtig, dass die Wünsche mit der höchsten Priorität zuerst umgesetzt werden. Am Ende jedes Sprints wird der Sprint reflektiert und es werden mögliche Verbesserungen im Prozess besprochen. Auf diese Weise wird das Team immer besser und schneller eine gute Software entwickeln.

Mit dieser Methode versucht ProActive die eigenen Kunden so schnell wie möglich zu beliefern und genau die Finanz- oder Purchase to Pay Software mit den Modulen zu entwickeln, die die Kunden wünschen. Das führt zu einem besseren Ergebnis und zu zufriedenen Kunden!

2017-01-19T16:27:53+00:00 Tipp vom Fachmann|

About the Author:

ProActive Software entwickelt Erwerbs- und Zahlungssoftware, die Unternehmen einen Überblick über ihre Ausgaben verschafft. Der gesamte Prozess von der Bestellung bis zur Bezahlung ist damit so effizient wie möglich gestaltet.

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